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GESELLSCHAFTSEVOLUTION

Bewusste Entwicklung erfordert die Kenntnis des menschlichen Grundverhaltens

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© 2009 GESELLSCHAFTSEVOLUTION

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Leider beginnt die Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme mit „Verstehen“

Unbewusste Tiere handeln pragmatisch, „hier und jetzt“, nicht reflektierend, ohne Handlungstheorie, ohne angeborenes VERSTEHEN. So werden auch wir Menschen geboren.

Wenn wir uns von Amöben, Würmern, Fischen, Mäusen, Vögeln oder Krokodilen im Verhalten unterscheiden wollen, müssen wir uns von ethisch orientiertem Geist leiten lassen, nicht von den unbewussten Grundantrieben, die wir mit Tieren gemein haben.

 

Andernfalls dient unser Geist“ nur den natürlichen Grundantrieben wie Machtgier und Stärke, Ausbeutung, Eroberung, Kriege, Egozentrik, Umweltzerstörung in der Breite der Gesellschaft, als Verstärker und Diener.

Er macht uns in wesentlichen Aspekten schlimmer als das unbewusste Verhalten von Tieren.

Was genau sind die „Grundantriebe“?

Es sind die tiefsten unbewussten, genetisch verankerten Existenzantriebe jedes Lebewesens. Zusätzlich lassen sich knapp  2 Dutzend Grundverhaltenskomponenten GVK finden, die zumeist ein Mix der Grundantriebe darstellen. Vgl. Das konzentrische Bild: innen Grundantriebe, außen restliche GVK.

 Die 5 fundamentalen Antriebe sind:

Replikationstrieb, Egozentrik, Streben nach Stärke, nach Sicherheit und nach Eroberung.

(Grundverhaltenskomponenten  leiten sich davon ab.: Im Bild unten die äußere Schale)

Das menschliche Bewusstsein erkennt zwar die täglichen Auswirkungen, die Symptome dieser Grundantriebe, vor allem die negativen, es ist sich aber nicht dieser eigenen inneren Antriebe bewusst.

„Die Natur des Menschen“. „So ist halt der Mensch“, .... Zu wenig für eine ethische Gesellschaftsentwicklung.

 

Das konzentrische Bild zeigt die Antriebe und  die GVK des menschlichen Grundverhaltens

Woher sind die Grundverhaltenskomponenten GVK bekannt?

Es gibt einen Ansatz „Existenzbilanz“, der Quotient aus Lebens- und Sterbewahrscheinlichkeit, der nach den Verhaltens“komponenten“ fragt, welche die „Existenzbilanz“ jedes Organismus optimiert, genauer: über alle Entwicklungen der Organismen hinweg jeweils >= 1 hält. (Vgl. die Bücher).

 

Welche Wissenschaftler stützen diese „Theorie“?  

Bisher wurde kein Wissenschaftler gefunden, der sich mit dem Entstehungsprozess von „VERHALTEN“ in der Evolution befasst. Kontaktierte Wissenschaftler befassen sich entweder mit der Entstehung der Physis, dem Aussehen, der „Hardware“ von Lebewesen oder mit ihrem heutigen Verhalten. Wer sich heute mit dem Verhalten, mit der „Software“ von Lebewesen befasst, geht empirisch vor, über Untersuchungen an Probanden und Experimenten mit ihnen.  

Selbst renommierteste Forscher ignorieren bis heute den oben skizzierten analytisch-theoretischen Ansatz und dessen Ergebnisse. Warum auch immer ...!

Es wurde ein Kleinlastwagen voll Champagner für den ausgesetzt, der Ansatz, Ergebnisse und Schlussfolgerungen widerlegen kann. Randbedingung: Die Argumentation muss naturwissenschaftlich gegründet sein und mit unbestrittenen Fakten aus Chemie, Physik und Evolutionsmechanismen im Einklang stehen oder auf sie rückführbar sein. Der Erkenntnissatz ist riesig!

Gesetze und Appelle bekämpfen nur Symptome, nicht aber die Eigenantriebe im Menschen.
Veränderung von Eigenantrieben erfordert eine bewusste Persönlichkeitsentwicklung.

Und was müsste geschehen, um die Übel der Welt zu eliminieren?   

Was wie Weltverbesserung klingt, ist eine logische Ableitung aus unserem evolutionären Entstehen:

  • Alle genetischen Antriebe können - nur beim Menschen- durch bestimmte Lerninhalte kompensiert, mindestens aber ethisch hinreichend kontrolliert werden. Das wäre das Ziel.
  • Also müssen solche Lerninhalte gefunden, definiert und breit kommuniziert werden. Wie ethische Lerninhalte (Wertesysteme) objektiv definiert werden können, findet sich in „Menschen sind ...“ oder in „Persönlichkeit: Lernfähigkeit, Sozialkompetenz, Intelligenz“.
  • Die Lerninhalte müssen von Eltern und Erzieher/innen verstanden sein, vorgelebt und von ihnen kommuniziert werden. Bildungssysteme müssen sie vermitteln, bevor Jugendliche zu Eltern werden. Die Frühphasen der Erziehung vom ersten bis etwa  zum 6. Lebensjahr sind die wichtigsten überhaupt.
  • Es dürfen dann nur noch solche Personen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, welche die ethischen Regeln des Zusammenlebens vollständig beherrschen und vertreten. Ethische Wertesysteme müssen künftige Wahlen entscheiden.

Das menschliche Grundverhalten ist nahezu unbekannt,
obwohl wir die Symptome täglich erleben.

Zu Beginn der Evolution entwickelten sich bei allen Lebewesen die gleichen 5 Grundantriebe (Existenzantriebe). Bis heute bilden sie bei allen Lebewesen unverändert die tiefste unbewusste Ebene der Willensbildung.

Dieses Erbe ist im Menschen verankert - ohne dass uns die Wurzeln dieser Wirkungen bewusst sind.

 

Das menschliche Bewusstsein hat Effizienz und Raffinessse der 5 Grundantriebe massiv gesteigert:

Genialität einerseits:

Mondflüge, genetische Codes bei allen Lebewesen, Kommunikationsnetze weltweit, Gesundheitswesen etc.

Dummheit andererseits:

Machtstreben, Gewalt, Ausbeutung, Umweltzerstörung, Terror, Krieg, religiösem Fundamentalismus etc.

Beide Seiten  sind die Symptome der Grundantriebe und seiner tiefsten Grundverhaltenskomponenten.  

Genau deshalb sind die unbewussten Grundantriebe  die Wurzel allen Übels

So lang uns dieser Zusammenhang nicht bewusst ist.

Positionieren Sie den Mauszeiger auf Textstellen, um weitere Erklärungen zu erhalten.

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Die Unkenntnis unserer unbewussten Verhaltensstruktur
verhindert eine bessere Gesellschaft   

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Menschliche Natur

Die Grafik nennt die Facetten/Komponenten
des tiefsten Grundverhaltens aller Lebewesen.

 

Sie entstanden zum frühesten Beginn
der irdischen Evolution.  

 

Die 5 innersten Komponenten sind die Grundantriebe, die tiefsten Willensbildner.  
Die äußerste Schale sind bereits Werkzeuge
für die Ziele der Grundantriebe.

 

Die Verhaltensmuster aller Lebewesen leiten sich hiervon wie von einer Schablone ab.

 

Die Grafik  skizziert auch
die unbewusste Geisteshaltung  
aller Organismen.

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Was Sie selbst beitragen könnten:

Die menschliche Gesellschaft und die Medien sollten über die biologischen Wurzeln unseres menschlichen Verhaltens wissen.

Jeder sollte wissen, dass unser angeborenes Grundverhalten identisch mit dem von Würmern, Amöben, Quallen, Mäusen, Haien ist, verstärkt durch Intelligenz und ein wenig Bewusstsein, wenn wir nichts Ethisches hinzugelernt haben.  

Wenn das in jeglicher Form kommuniziert und begründet werden würde , würde sich  jeder Politiker und Manager blamieren, der sich so archaisch primitiv verhält.

 

Deshalb: bitte reden Sie darüber und versenden Sie emails an Freunde.

Please forward the address of this website.  

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